Hallo ihr lieben Leserinnen und Leser!

Ich hoffe, ihr hattet ein wundervolles, vielleicht auch buchreiches Weihnachtsfest?!

Wer garantiert nicht ohne Buch ausging, sind all jene, die sich an einer der diversen Bloggerwichtelrunden beteiligt haben, so zum Beispiel Anna, Tine, Sam und Melanie, die bei Petras und meinem BücherWeihnachtswichteln mitmachten.

Mein Wichtelpaket erreichte mich bereits Anfang Dezember, sodass ich es drei Wochen lang in einem Bereich der Wohnung aufbewahren musste, an dem es mir nicht ständig ins Auge fiel und ich somit nicht Gefahr laufen konnte, von meiner Neugier und Ungeduld übermannt zu werden. 😀

Doch wie immer hatte auch dieses Warten ein Ende und zum Weihnachtsfest war Auspacken angesagt. Zuallererst erblickte ich im Paket natürlich all die vielen kleinen Naschereien, von denen einige bereits das Zeitliche gesegnet haben (liebe Wichtelmama, es war sehr lecker 😀 ). Neben bzw. unter den Schokiriegeln fanden sich mehrere Päckchen in weihnachtlich roter Verpackung. Jedes dieser Päckchen war mit einem Kommentar versehen, der die Bedeutung des Geschenks für einen gelungenen Lesetag hervorhob, also zum Beispiel mit „Damit du den Faden nicht verlierst“ oder „Für die Stimmung“. Eine Idee, die ich aus zwei Gründen sehr mochte:

  1. Es hält davon ab, in Vorfreude und Ungeduld das Geschenkpapier gierig aufzureißen, sondern lässt mich als Beschenkte noch einmal kurz innehalten und mich dem Geschenk in Ruhe widmen.
  2. Es macht Spaß, auf diese Weise den Inhalt des Päckchens zu erraten.

Neben all den Leckereien und den verschiedenen Päckchen hat meine Wichtelmama mir auch eine schicke Weihnachtskarte, einen Brief mit ganz lieben Zeilen und ein Rätsel beigelegt. Das Rätsel, das mir Aufschluss über die Identität meiner Schenkerin geben sollte, war aus fünf kleinen Aufgaben zusammengesetzt, die korrekt gelöst den Namen des Blogs verraten. Die Auflösung gibt es an dieser Stelle noch nicht – vielleicht habt ihr Lust, selbst zu knobeln. 😉

Sehr schön fand ich Hinweis 2, der mich auf Spurensuche durch meinen eigenen Blog schickte. Das zeigt, wie viel Mühe sich meine Wichtelmama gemacht hat und wie aufmerksam sie sich vorm Schenken mir und meinem Blog widmete! 🙂

Was befand sich nun in den kleinen Päckchen? Wie die darauf angebrachten Hinweise andeuteten, steckte wirklich alles drin, was man für ein gemütliches Lesen braucht: Eine Duftkerze, die gerade jetzt im Winter für die richtige Atmosphäre sorgt; ein ebenfalls gut duftender Badezusatz, um den Kopf für die nächste Lektüre frei zu bekommen; drei Magnetlesezeichen (man kann NIE genug Lesezeichen haben und Magnetlesezeichen waren in meiner Sammlung bislang Mangelware) sowie natürlich großartiger neuer Lesestoff: „The Boy at the Top of the Mountain“ von John Boyne.

Was das Buchgeschenk angeht, hat meine Wichtelmama mir wirklich eine riesige Freude gemacht! John Boyne ist einer meiner Lieblingsautoren und insbesondere seine Romane, die während der beiden Weltkriege spielen, rühren mich jedes Mal zu Tränen. Daher bin ich umso glücklicher, dass gerade dieser Titel meiner Wunschliste im Wichtelpaket zu finden war! Da „The Boy at the Top of the Mountain“ recht schmal ist, dürfte es sich gut in ein, zwei Tagen lesen lassen – vielleicht schaffe ich es also noch um den Jahreswechsel, das Buch zu lesen?! Selbstverständlich lasse ich euch dann daran teilhaben!

Doch wer hat mir nun all diese Freuden gemacht? Die wundervolle Anna von liveyourlifewithbooks! Liebe Anna, ich danke dir von Herzen für diese schönen Aufmerksamkeiten! Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, das Rätsel zu lösen und den Inhalten der einzelnen Päckchen auf den Grund zu gehen. Danke für diese buchige Weihnacht! Ich hoffe, auch du und die anderen Teilnehmerinnen habt so tolle Wichtelpakete erhalten und jedes Geschenk hat ein Strahlen auf eure Gesichter gezaubert?!

Was die anderen Wichtelkinder auspacken durften,  verraten sie euch auf euren Blogs: