Gesammelte Schätze Challenge 2016

Hallo ihr Lieben,

der Gute-Laune-September hat meine Schatzsuche beflügelt und so kann ich euch heute endlich einmal wieder mehr als nur ein Zitat servieren. Doch bevor ich das tue, lenke ich den Blick zum Kalender:

2016 nähert sich leider mit großen Schritten seinem Ende. Damit endet auch das mittlerweile sechste(!) Jahr der Gesammelte-Schätze-Challenge. Traditionsgemäß wird der Staffelstab zum Jahreswechsel an einen anderen Blogger weitergegeben, der im Folgejahr die Challenge ausrichtet. Ich habe die Challenge nun – ausnahmsweise – zwei Jahre hintereinander übernommen, da die erfahrenen Schatzsucher in diesem Jahr zeitlich zu sehr mit anderen Dingen eingebunden waren (was sich leider auch in den eingereichten Schätzen bemerkbar machte). Es würde mich daher umso mehr freuen, wenn in 2017 ein anderer Blogger die Federführung übernimmt und so die Tradition wieder aufgreift. Wer darauf Lust hat, kann sich ab sofort per Kommentar, per E-Mail an phantasienreisen@gmx.de, via Twitter oder Facebook mit mir in Verbindung setzen. 🙂

Doch nun Vorhang auf für die Schätze des goldenen Spätsommers …


 

„Schlaflosigkeit ist wie ein ungebetener Verwandter, der zu Besuch ist: Je mehr man sich wünscht, er möge verschwinden, desto hartnäckiger bleibt er.“

(A. J. Grayson: „Boy in the Park – Wem kannst du trauen?“, Argon Hörbuch 2016, CD 1 Track 5)

„In der Liebe finden wir heraus, wer wir sein wollen; im Krieg finden wir heraus, wer wir sind. Heutzutage wollen die jungen Leute alles über jeden wissen. Sie denken, über ein Problem zu reden wäre schon die Lösung. Ich stamme aus einer schweigsameren Generation. Wir haben verstanden, welchen Wert das Vergessen hat, wie verlockend es ist, sich neu zu erfinden.“

(Kristin Hannah: „Die Nachtigall“, Rütten & Loening 2016, S. 7 (Leseexemplar))

„‚Im Allgemeinen, Madame, gilt das Scheitern eines Schülers beim Lernen zugleich als Scheitern des Lehrers beim Unterrichten.'“

(Kristin Hannah: „Die Nachtigall“, Rütten & Loening 2016, S. 36 (Leseexemplar))

„Nothing is more dangerous than to stop working. It is a habit that can soon be lost, one that is easily neglected and hard to resume. A measure of day-dreaming is a good thing […]; it allays the sometimes virulent fever of the over-active mind, like a cool wind blowing through the brain to smooth the harshness of untrammelled thought; it bridges here and there the gaps, brings things into proportion and blunts the sharper angles. But too much submerges and drowns. Woe to the intellectual worker who allows himself to lapse wholly from positive thinking into day-dreaming. […] Thought is the work of the intellect, reverie is its self-indulgence. To substitute day-dreaming for thought is to confuse a poison with a source of nourishment.“

(Victor Hugo: „Les Misérables“, Penguin Classics 2013, S. 741)

 

Die Challenge-Teilnehmer und ihre Schätze:

• Tialda von Bibliofeles (Schätze-Link)

• Hotaru von Hitodama (Schätze-Link)

• Svü von Läsglädje

• Mareike von Mareikes Bücher – Meine Lesechallenges (Schätze-Link)

• Mareike von Seitengeraschel

• Petra von Seitenweise – Sternthaler’s Bücherwelt

• Caro von Wint3rkind (Schätze-Link)

• WordBUZZz von WordBUZZz (Schätze-Link)