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Bloggerkollegin Katarina hatte zum Jahresbeginn die Rubrik „Die Sonntagsleserin“ eingeführt. Auf ihrem Blog „Bücherphilosophin“ teilt sie jeden Sonntag in der Blogosphäre gefundene Beiträge, die sie im Verlauf der Woche besonders gern gelesen hat – die Idee fand so viele begeisterte Leser, dass Katarina jeden dazu einlädt, sich an der Rubrik zu beteiligen. Wenn ihr im Verlauf der Woche also auf empfehlenswerte Artikel gestoßen seid, könnt auch ihr Sonntagsleser(in) werden. Wie genau das funktioniert, erfahrt ihr hier.

Während mir meine Masterarbeit meine gesamte Zeit und Energie raubt und so wenig Möglichkeit zum Bloggen lässt, gibt es bei anderen Bloggern umso mehr zu entdecken. Daher möchte ich auch heute wieder ein paar meiner Lieblingsbeiträge mit euch teilen. Nächste Woche wird es indes keinen Sonntagsleserin-Beitrag auf meinem Blog geben, da ich zur Hochzeit einer Freundin eingeladen bin. 🙂

Rezensionen

Wer „Hänsel und Gretel“ mag, der sollte Diana Menschigs Roman „So finster, so kalt“ lesen, denn das Buch steckt voller Verbindungen zu diesem Märchen – und scheint dabei auch für Gänsehautmomente zu sorgen, denn: „Dieses Buch läuft zwar bei Knaur unter dem Genre Fantasy, aber ich hätte es auch ohne zu zögern dem Horror zu sortieren können“, wie Horrorbiene in ihrer Rezension auf Armarium Nostrum festhält.

Von Donna Tartts „Der Distelfink“ („The Goldfinch“) scheint bislang jeder begeistert zu sein. Mara von Buzzaldrins Bücher und Ute von buchstapelweise erging es nicht anders und ihre Rezensionen zu dem rund 1000-seitigen Roman haben meine Neugier auf das Buch noch vergrößert.

Daniel Kehlmann bezeichnete „Einsamkeit und Sex und Mitleid“ als das witzigste deutsche Buch, das besagt zumindest das Cover des Romans. Feiner reiner Buchstoff sieht das jedoch ganz anders: „Das Buch ist definitiv die traurigste und ehrlichste Zustandsbeschreibung unserer Gesellschaft, die es auf dem Markt gibt.“

Leseratteffm hat sich in dieser Woche mit dem Hörbuch zu Sebastian Fitzeks Roman „Noah“ beschäftigt. Ihr Urteil fällt gemischt aus, denn während Anfang und Ende überzeugen konnte, zeigt sich meine Bloggerkollegin von anderen Aspekten des Romans wenig begeistert.

Jedes Mal, wenn ich auf meinen SUB blicke, erinnert mich das wunderbare Scherenschnittcover von „Bienensterben“ vorwurfsvoll daran, wie gern ich dieses Buch lesen möchte – und wie viele Bücher ich momentan schon parallel lese. Die Rezension auf Wortstarke Kritiken hat die Lust auf Lisa O’Donnells Roman nun neu entfacht.

Der leidige SUB

Jede Leseratte kennt das Problem: Man kauft, leiht und tauscht wieder und wieder spannende Bücher – und dabei hat der SUB schon schwindelerregende Höhen erreicht. Mareike von Seitengeraschel hat sich ihrem SUB, der immerhin schon 304 Bücher zählt, gestellt. Ihre Gedanken dazu teilt sie mit uns hier und hier.

Zeitreise in Wales

Bloggerkollegin Sindy macht derzeit ein Praktikum in Wales. Neben dem Arbeiten verbringt sie natürlich auch viel Zeit damit, das Land zu erkunden. In diese Woche ging es in das Freilichtmuseum St. Fagans. Auf ihrem Blog booksandmore81 lässt sie uns an ihrem Ausflug teilnehmen und nimmt uns mit ihren Bildern mit auf eine kleine Reise in die walisische Vergangenheit.

Märchenhafte Kost

Im März startete bei Sweet Pie ein Blogevent zum Thema Märchen. Gesucht wurden Rezepte rund um Schneewittchen, Rotkäppchen & Co. In dieser Woche wurden nun die eingereichten Beiträge präsentiert und die eingereichten Koch- und Backrezepte könnten unterschiedlicher kaum sein: Es gibt beispielsweise Sterntalernudeln, ausgefallene Cinderella Cupcakes, die Rose aus „Die Schöne und das Biest“ als Cakepop, Rapunzel Salat, eine Rotkäppchen-Torte (inklusive Wolf und Wein) und Wicked Cupcakes.

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