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Bloggerkollegin Katarina hatte zum Jahresbeginn die neue Rubrik „Die Sonntagsleserin“ eingeführt und damit eine regelrecht virale Idee gehabt 😀 :  Auf ihrem Blog „Bücherphilosophin“ teilt sie jeden Sonntag in der Blogosphäre gefundene Beiträge, die sie im Verlauf der Woche besonders gern gelesen hat – die Idee fand so viele begeisterte Leser, dass Katarina jeden dazu einlädt, sich an der Rubrik zu beteiligen. Wenn ihr im Verlauf der Woche also auf empfehlenswerte Artikel gestoßen seid, könnt auch ihr Sonntagsleser(in) werden. Wie genau das funktioniert, erfahrt ihr hier.

Rezensionen

Horrobiene stellt auf Armarium Nostrum Mechthild Borrmanns „Der Geiger“ vor – ein Krimi, der ohne die klassischen, ausgelutschten Krimielemente daher kommt und dadurch unglaublich facettenreich und packend ist.

Bei Buzzaldrins Bücher findet ihr in dieser Woche unter anderem eine Rezension zu „Im Licht von Apfelbäumen“. Amanda Coplins Debütroman verspricht den Lesern „eine berührende Geschichte, eine Geschichte, in der Tragik und Hoffnung mit einem ganz zart schimmernden Faden miteinander verbunden werden.“

Auf Yvonnes Blog Privatkino gibt es eine wunderbare Rezension zu einem ebenfalls wunderbaren Kinderbuch zu entdecken: John Boynes „Die unglaublichen Abenteuer des Barnaby Brocket“. Ein lustiges und zugleich trauriges Buch über das Anderssein, ein Buch, dass ich selbst schon gelesen habe und jedem nur ans Herz legen kann. Meine Rezension zum Buch fehlt zwar noch, aber ich kann Yvonnes Eindrücke nur bestätigen. Also: Rezension lesen und anschließend sofort zum Buchhändler eures Vertrauens rennen, um „Die unglaublichen Abenteuer des Barnaby Brocket“ zu kaufen!

We read Indie hat sich in dieser Woche mit der Graphic Novel „Die Kunst zu fliegen“ (Antonio Altarriba & Kim) beschäftigt und hält fest: „Antonio Altarriba und Kim haben in dieser Graphic Novel nicht nur hervorragende erzählerische und grafische Arbeit geleistet, mit der Geschichte des Antonio Altarriba Lopes haben sie auch ein Stück spanische Geschichte anhand persönlicher Erfahrungen rekapituliert.“

Einem Buch, an dem man zur Zeit kaum vorbei kommt, widmete sich Ann-Christin von Wortgalerie: Sie hat Haruki Murakamis aktuellen Bestseller „Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki“ gelesen und kommt zu dem Fazit: „Murakami komponiert in seiner gewohnten Partitur das Lied eines Mannes auf der Suche nach sich selbst – ohne dabei die Melodie seiner alten Lieder nachzuspielen.“

Lesenswerte Artikel rund um die Welt der Bücher

Olli vom Lese-Leuchtturm hat sich in dieser Woche Gedanken um Märchen gemacht und ist gespannt auf eure Ansichten zu dem Thema.

Sindy von Booksandmore81 hat wieder einen ihrer Q&A-Beiträge veröffentlicht. Dieses Mal befragte sie den Autor und Londonliebhaber Frank Rüdiger. Herausgekommen ist dabei ein Interview, das sofort den Wunsch auslöst, ein Ticket in die englische Metropole zu buchen.

Bücherphilosophin Katarina ist unter die Bibliotheksnutzer gegangen. Auf ihrem Blog teilt sie ihre ersten Eindrücke mit ihren Lesern und möchte wissen: „Bist Du selbst begeisterter Bibliotheksnutzer oder graut es Dir bei dem Gedanken an “gebrauchte” Bücher? Wie waren Deine bisherigen Erlebnisse mit Deiner örtlichen Bibliothek? Gibt es da vielleicht sogar ein paar Anekdoten?“

In Friedelchens Bücherstube drehte sich am Valentinstag alles um die Bad Boys der Literatur bzw. darum, dass diese viel zu oft zu romantischen Softies mutieren, sobald sie die (meist unscheinbare) Protagonistin kennengelernt haben. Friederike bittet daher: „liebe Autoren, lasst den Bad Boy doch einfach mal Bad Boy sein!“

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