Momentan ist lese- und blogtechnisch bei mir wenig los. Es gibt viel zu tun und ich bin durch die Arbeit viel unterwegs, sodass ich derzeit abends heim komme und einfach zu erschöpft für ALLES bin. Zwar habe ich diese Woche endlich einmal in meiner aktuellen Bill-Bryson-Lektüre gelesen, aber mehr als sechs Seiten schaffe ich nicht – dabei ist es so spannend! Eine Rezension zu „The Sense of an Ending“ möchte ich auch schon lange für euch schreiben. Doch wird es noch ein paar Wochen dauern, bis sich für alles mehr Zeit findet.

Aus diesem Grund möchte ich euch auch über mein künftiges Vorgehen bei der Shakespeare Challenge informieren: Da Karla von der „Buchkolumne“ im Februar krankheitsbedingt keine Fragen/ Diskussionspunkte zum Stück des Monats vorgeben konnte, ich „Hamlet“ nicht nur diesen Februar, sondern auch schon vor Jahren einmal gelesen habe und nicht zuletzt wegen meines aktuellen Zeitmangels werde ich keine Besprechung zu dem Drama schreiben. Da ich generell auch wieder einmal gemerkt habe, dass ich kein Fan davon bin, etwas Bestimmtes lesen und darüber schreiben zu müssen, werde ich auch in Zukunft nicht für jede Lektüre der Shakespeare Challenge einen Artikel verfassen. Ich werde die im Rahmen der Challenge behandelten Stücke natürlich lesen und auch den Verlauf bzw. die Berichte der anderen Teilnehmer weiterhin verfolgen, aber eine Stück- oder Buchbesprechung werde ich nur verfassen, wenn es mir zeitlich möglich ist, schließlich sollen andere Themen beim Bloggen auch nicht zu kurz kommen. Und ohne diesen Hintergedanken der „Pflichtlektüre“ kann ich die Challenge auch entspannter angehen und mehr genießen 🙂