1,5 Jahre nach meinem Bachelorabschluss habe ich mich entschlossen, doch noch weiter zu studieren und habe daher zu diesem Sommersemester mit einem bilingualen Master in Medien- und Kommunikationswissenschaft begonnen. Uni, Unibibliothek (ein ganz wichtiger Aspekt 😉 ) und Veranstaltungen sind klasse – qualitativ hochwertig und modern. Im Rahmen eines Forschungsmoduls befassen wir uns nun mit Sozialen Medien (Blogs, Twitter, Social Networks etc.) und daraus resultierende Veränderungen in Wissensaufnahme, Nachrichtenverbreitung und -rezeption. Übernächste Woche „darf“ ich auch schon die erste Präsentation darüber halten. Natürlich muss ich mich hierzu auch mit entsprechender Lektüre beschäftigen. Da kam das im Januar diesen Jahres erschienene „Der Facebook-Effekt“ von David Kirkpatrick wie gerufen, trotz des stattlichen Preises von 24,90€. Meinen Sonntag verbrachte ich also mit eben diesem Buch und glücklicherweise ist es alles andere als trocken (wenn man einmal von den technischen Abschnitten absieht 😉 ) – man kennt ja doch vieles vom eigenen Nutzer-Verhalten. Hach, wenn doch nur jede Studienlektüre so angenehm zu lesen und vor allem aktuell wäre …