…vor Einführung der Tauschticket-Gebühr (siehe Artikel vom 20.09.2010) und vor der starken User-Abwanderung habe ich ausgegeben und diese Woche kamen die Waren nacheinander eingetrudelt. Gegönnt habe ich mir meine beiden Wunschbücher „Der Solist“ (Steve Lopez) und „40 Tage im Kloster des Dalai Lama“ (Stephan Kulle) sowie den Film „Swimmingpool“, der meine Romy-Schneider-Sammlung wieder ein wenig vergrößert *hach,ich bewundere diese Frau einfach so um ihr Talent*.

Stephan Kulle „40Tage im Kloster des Dalai Lama“

Als erster westlicher Journalist lebte Stephan Kulle mehrere Wochen im Kloster des Dalai Lama.
Der Journalist und Theologe Stephan Kulle gehört zu den profiliertesten Kennern des Papstes und des Vatikans. Für dieses Buch suchte er den anderen großen religiösen Führer unserer Zeit auf, den Dalai Lama. In dessen Kloster im nordindischen Exil gewährten ihm die Mönche 40 Tage lang einen ungewöhnlich offenen Zugang zum Innersten des tibetischen Buddhismus.
Von der einzigartigen Atmosphäre des Klosters fasziniert, spürt er auch den Sehnsüchten vieler Pilger aus dem Westen nach, die zu diesem mystischen Ort voller Gegensätze reisen, um für sich Sinn und Orientierung zu finden. Dabei reflektiert er sein eigenes Leben, die westliche Gesellschaft und den christlichen Glauben. Ein packender und inspirierender Blick in eine andere spirituelle Welt.

Steve Lopez „Der Solist“

Eine wahre Geschichte über echte Freundschaft, einen verlorenen Traum und die unbändige Kraft der Musik. Auf dem Weg in sein Büro bei der Los Angeles Times hastet Steve Lopez durch das Armenviertel der Stadt, als er plötzlich wunderschöne Geigenmusik hört. Nathaniel Ayers, ein Obdachloser, spielt sich auf einer Violine, die nur noch zwei Saiten hat, das Herz aus seiner Seele. Lopez bleibt stehen, spricht mit ihm und schreibt eine Kolumne über den verstörten, aber brillanten Musiker, der ein hochbegabter Student des Elitekonservatoriums Juilliard School war, bevor er an Schizophrenie erkrankte. Damit beginnt eine ungewöhnliche Freundschaft, die das Leben beider Männer grundlegend verändert. Und eine Geschichte über Hilfsbereitschaft und Verantwortung, menschliche Höhen und Tiefen und die Magie der Musik.

Swimmingpool

Unbeschwert genießen Jean-Paul (Alain Delon) und Marianne (Romy Schneider) ihren Urlaub in St. Tropez. Ein Freund hatte ihnen sein Landhaus für die Ferien überlassen. Das Urlaubsglück des Paars wird allerdings empfindlich gestört, als unerwartet neue Mitbewohner eintreffen: der Plattenproduzent Harry (Maurice Ronet) mit seiner frühreifen 18-jährigen Tochter Penelope (Jane Birkin). Harry wollte eigentlich nur für einen kurzen Besuch vorbeischauen, doch Marianne bittet die beiden zu bleiben. Keine gute Idee, denn zwischen den Männern gärt eine unterschwellige Rivalität. Schließlich war Marianne früher einmal Harrys Geliebte. Eifersüchtig belauert Jean-Paul die beiden, bis er seine Frau tatsächlich in Harrys Armen erwischt. Er rächt sich, indem er Harrys Tochter verführt. Als dieser davon erfährt, entbrennt ein tödlicher Streit.

Tja, aber nun habe ich heute noch eine Anforderung bei TT erhalten und damit wieder ein Ticket zur Verfügung, dass ich (noch) kostenlos ausgeben darf . Mal schauen, was ich damit anstelle …