Lesen und schreiben ist das, was ich von jeher gerne tu. Es ist das, womit ich mich in meiner freien Zeit am meisten beschäftige (neben Filmen und Musicals 😉 ). Nun sind diese beiden Leidenschaften keine einseitige Sache mehr: Seit zwei Tagen bin ich Mitglied der Lesejury von Bastei Lübbe.
Die Lesejury ist nicht neu, wurde jedoch diese Woche relauncht – wie man neudeutsch dazu sagt. Schon früher hatte ich mit dem Gedanken gespielt, mich dort anzumelden. Dank der neuen Teilnahmebedingungen war ich nun entgültig überzeugt.

Doch worum geht es überhaupt bei der Lesejury? Bastei Lübbe hat für seine Kunden ein Netzwerk aufgebaut, in dem man fürs Lesen und Schreiben belohnt wird. Registrierte Mitglieder finden dort Leseproben zu aktuellen Bücher vor. Diese können sie lesen und ihren Eindruck davon in Form einer kleinen Rezension mitteilen. Dabei werden auch Sternchen für Cover und andere Dinge vergeben, die ein gutes Buch ausmachen.
Für jede Rezension oder besser gesagt für jeden Leseeindruck – denn mehr ist es ja nicht, wenn man nur die ersten zwei Kapitel kennt – gibt es 50 Bonuspunkte. Diese kann man später beispielsweise gegen Tickets für Lesungen oder gegen – teils signierte – Bücher eintauschen.
Für die günstigste Prämie benötigt man zwar 1000 Bonuspunkte, jedoch sind die schneller verdient, als man anfangs denkt.
Denn nicht nur für Rezensionen werden die User belohnt, sondern auch für die Teilnahme an Gewinnspielen, das Schreiben im Forum sowie die Aufnahme von Kontakten in die eigene Freundesliste.
Neue Mitglieder erhalten zusätzlich schon für ihre Registrierung und die Vervollständigung ihres Profils die ersten Pünktchen.

Natürlich war ich auch schon fleißig und habe meine ersten Leseeindrücke verfasst. Bis zur ersten Prämie fehlen mir inzwischen „nur“ noch 740 Punkte. Die habe ich aber sicher bald zusammen, denn ich muss ich ja nur das tun, was ich sowieso immer tue: lesen und schreiben.